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<meta name="description" Content="Die Mini-Abwehrkette soll demnach fortan der aus Braunschweig gekommene Benjamin Kessel dirigieren — im Mittelfeld nehmen sich zudem die gleichfalls neu an Bord geholten Stephan fürstner (fürth) und Dennis Daube (St. Pauli) der Aufgabe an, ihren drei Hintermännern im Bedarfsfall zur Hand zu gehen. , ">
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<pre>In jedem ihrer jüngsten sechs Auftritte kassierten die Bochumer mindestens einen Gegentreffer. Gegen Heidenheim fehlt den Bochumern nun auch noch Offensivspieler Arvydas Novikovas, der zuletzt in Braunschweig die Gelb-Rote Karte zu sehen bekam.  <p> Frankfurt und Heidenheim spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in einer Liga. In der vergangenen Spielzeit feierten die Frankfurter im Rückspiel einen 2:0-Heimsieg. Das Hinspiel in Heidenheim hatten die Heidenheimer mit 2:1 gewonnen.  <p>  Die Mini-Abwehrkette soll demnach fortan der aus Braunschweig gekommene Benjamin Kessel dirigieren — im Mittelfeld nehmen sich zudem die gleichfalls neu an Bord geholten Stephan fürstner (fürth) und Dennis Daube (St. Pauli) der Aufgabe an, ihren drei Hintermännern im Bedarfsfall zur Hand zu gehen. <p> Samstag, 19. März 2016 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Freitag, 2August 2015 um 18:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp  </pre>


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<pre>Von den bislang fünf Zweitliga-Heimauftritten gegen Union haben die Rheinländer keinen einzigen verloren (vier Siege, ein Unentschieden). Diese Serie wollen sie natürlich ausbauen.  <p> Im Kampf um die Bundesliga stellt sich das vorauseilende Trio aus Freiburg, Hamburg und Leipzig in jedem Falle zunehmend als entschlossener heraus; weshalb inzwischen selbst der Rückstand auf den Relegationsrang bereits vier Zähler beträgt.  <p>  Den Platz in der oberen Tabellenhälfte haben sich die Karlsruher redlich verdient – vor allem dank der stabilen Abwehr. für den Sprung nach ganz oben fehlte dem KSC in den letzten Wochen allerdings die nötige Konstanz. Zuletzt mussten sich die Badener mit 0:2 bei RB Leipzig geschlagen geben. <p> Kein Wunder: Dass insgesamt acht der elf absolvierten Zweitliga-Partien keinen Sieger fanden, bringt den Aufsteiger im Kampf um den Klassenerhalt überhaupt nicht voran — in Zeiten der 3-Punkte-Regel sorgt es auch nur für falschen Trost, dass bislang gerade einmal zwei Spiele verloren gingen. <p>  Tatsächlich ist jedoch das exakte Gegenteil der Fall. Grund: nach Verstößen gegen die Lizensierungsordnung gehen die Sandhäuser – wie schon im vergangenen Jahr — mit einem von der DFL aufgebrummten Rückstand von drei Zählern in die neue Spielzeit. Diesen gilt es nun nach Möglichkeit schon im ersten Saisondrittel, oder besser noch, gleich zum Ligaauftakt wettzumachen.  </pre> 


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<pre> Beim jüngsten 3:0 gegen den VfL Bochum feierte der KSC gleichzeitig seinen höchsten Saisonsieg. Mit einem weiteren Dreier würden die Badener endgültig den Anschluss an die Aufstiegsränge herstellen.  <p> Auch wenn der direkte Vergleich eigentlich für Sandhausen spricht, erzählt die bisherige Saisonbilanz beider Teams eine ganz eigene Geschichte. Während Paderborn aktuell zu den Top-Teams der Bundesliga gehört und in der aktuellen Form zu erweiterten Kreis der Aufstiegsaspiranten zählt, bleibt Sandhausen trotz des Sieges gegen Ingolstadt ein Abstiegskandidat.  <p>  Auch wenn die beiden Mannschaften derzeit im Mittelfeld der Liga platziert sind, können sich die Zuschauer im fürther Sportpark Ronhof auf ein sehr spannendes Duell zwischen den offensivstarken fürthern und den abwehrstarken Heidenheimern freuen. <p>  Nur ein magerer Zähler aus den ersten drei Spielen – den Saisonstart hatten sich die Kicker von Fortuna Düsseldorf ganz anders vorgestellt. Auf den neuen Trainer Frank Kramer, der das Team im Sommer übernommen hat, wartet in den kommenden Wochen und Monaten noch eine Menge Arbeit. Die Fortunen kassierten zuletzt zwei Niederlagen in Folge. <p>  Auch die bislang so starke Abwehr offenbarte in den letzten Wochen immer wieder einige Lücken. Beim jüngsten 0:3 in fürth kassierte Braunschweig erstmals seit dem ersten Spieltag (1:3 gegen den SV Sandhausen) wieder mehr als zwei Gegentore in einem Spiel.  </pre>


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<pre> Die ambitionierten Leipziger gehen mit dem Rückenwind des überzeugenden 2:0-Sieges bei Eintracht Braunschweig, bei dem sie vor allem in der zweiten Halbzeit ihr großes Potenzial zeigten, in ihr zweites Saison-Heimspiel. Gegen den FC St. Pauli wollen die Mannen von Trainer Ralf Rangnick endlich auch ihren ersten Heimsieg einfahren.  <p> Quoten Stand vom 19.10.2018, 10:56 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Mit insgesamt zehn vor heimischer Kulisse erzielten Zählern rangiert der FCM nur auf dem drittletzten Platz der Heimtabelle. <p>  Die Nürnberger haben dagegen schon vor dem letzten Spieltag den dritten Platz sicher. Damit kann der „Club“ über die Relegation die Rückkehr in die Bundesliga schaffen. Spannung ist in diesem Duell also vor allem durch den Abstiegskampf der Paderborner geboten.  <p> Dennoch dürfen sich die Anhänger auf ein zweikampfbetontes und spannendes Duell einstellen. Schließlich ist es auch das Duell der stärksten Abwehrmannschaft (Kaiserslautern) gegen das defensivschwächste Team der Liga (Aue).  </pre>


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<pre> Viermal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. Die letzten drei Aufeinandertreffen gewannen die Paderborner jeweils deutlich. Tore waren bei den Aufeinandertreffen der beiden Teams fast immer garantiert. Nur das erste Duell, am 2August 2009, endete mit einem 0:0.  <p> Ansonsten kassierten sie hier bislang nur deutliche Niederlagen. Das Torverhältnis der Sachsen in Kaiserslautern liegt bei 2:16. Die letzten Aufeinandertreffen liegen bereits mehr als zwei Jahre zurück.  <p>  Ungewohnt hautnah wurde dabei vor allem das treue Publikum am Zerplatzen der Aufstiegshoffnungen beteiligt; ausgerechnet am zuvor fast uneinnehmbaren Millerntor gingen zwei der jüngsten drei Heimspiele verloren. <p>  Dabei taten sich die Bielefelder beim rheinischen Tabellennachbarn sogar als die strukturierter aufspielende Truppe hervor; wie so oft hatte es dann aber auch in der Esprit Arena einmal mehr am letzten Kick gefehlt, um die gute Darbietung in ein ebensolches Ergebnis umzumünzen.  <p> So scheiterten die „Zebras“ gleich mehrmals an Köln-Keeper Timo Horn und der Latte.  </pre>


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